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Neue Feature in SwyxWare v4.31 (kb2801)

Die Information in diesem Artikel betrifft die folgenden Produkte:

  • SwyxWare v4.33
  • SwyxWare v4.32
  • SwyxWare v4.31

[ Zusammenfassung | Information ]


Zusammenfassung

Dieses Dokument beschreibt die Erweiterungen der SwyxWare von Version 4.30 zur Version 4.31.

Information

1.1 Verbesserungen am SwyxPhone L400 Benutzerinterface

Es wird eine Reihe von Verbesserungen im Bereich der Bedienbarkeit des SwyxPhone L400 realisiert, z.B. wird es die Möglichkeit geben, die Klingeltöne in Lautstärke und Typ am Telefon einzustellen. Außerdem wird das Ausloggen am L400 ermöglicht.

Das automatische Feststellen, dass auf dem SwyxServer eine neue Firmware für das Telefon vorhanden ist, wird implementiert. Der Benutzer wird dann – wie beim SwyxPhone L420 – aufgefordert, den Firmware-Update zu bestätigen.

1.3 Verbesserungen im SwyxIt! für den Terminal Server Betrieb

Das Verhalten von SwyxIt! CTI wird für den Terminal Server Betrieb verbessert und der TAPI Service Provider (TSP) läuft auf einem Terminal Server.

  • SwyxIt! läuft auf dem Terminal Server per default als CTI Master
  • Kein Fallback auf den Non-CTI Mode, wenn keine CTI-Lizenzen vorhanden sind oder kein CTI Slave gefunden wird
  • Kein Aufruf des Soundwizard oder des Ansagenassistenten
  • Keine Warnung bei zu vielen Farben
  • Wenn die Terminal Session beendet wird, logged sich SwyxIt! automatisch an SwyxServer aus
  • Wenn eine beendete Terminal Session wieder fortgesetzt wird, logged sich SwyxIt! automatisch wieder ein

1.4 Support KIRK IP600

Unterstützung der DECT-Anlage IP600 von Kirk für kleine bis mittlere Unternehmen. Dabei werden folgende Punkte unterstützt.

  • Bis zu 35 GAP-fähige Handapparate pro Basisstation
  • Bis zu 6 Gespräche gleichzeitig an einer Basisstation
  • Bis zu 6 Repeater an einer Basisstation möglich
  • Administration über WEB-Interface
  • Parallelanmeldung eines SwyxWare-Users an SwyxIt! bzw. SwyxPhone und des DECT-Handsets, d.h. SwyxIt! und DECT-Handset klingeln gleichzeitig und das Gespräch kann der Benutzer wahlweise an allen Geräten das Gespräch annehmen.
  • Es wird Halten und Makeln unterstützt, das Verbinden von zwei Teilnehmern wird erst mit V4.33 (Dezember 2004) möglich sein.
  • Es wird die Rufnummer bzw. wenn vorhanden der Name des Anrufers auf dem Display angezeigt.
  • Die IP600 unterstützt leider keine Kompression, d.h. ein SwyxIt!, das Kompression per Konfiguration erzwingt, kann nicht mit einem DECT Handapparat sprechen.
  • Da die DECT Spezifikation keine An-/Abmeldung von Handapparaten an die Basisstation vorsieht, ist auch keine Statussignalisierung an der SwyxWare möglich. Das bedeutet, daß ein Teilnehmer mit DECT-Handapparat immer im Status "Angemeldet" ist, auch wenn der DECT-Handapparat ausgeschaltet ist. Der Zustand "telefoniert gerade" wird natürlich angezeigt. 

1.5 Unterstützung von analogen Amtsanschlüssen

SwyxGate unterstützt jetzt auch analoge Amtsanschlüsse mit Hilfe der Inline MM Karte von Pika Technologies. Es wird eine entsprechende zusätzliche Konfiguration in der Gateway-Adminstration geben.

1.6 Eingabe Parameter für GSE-Regeln und Aktionen

Damit ist es möglich, im Call Routing Manager GSE-Regeln oder GSE-Aktionen zu benutzen und auch zu parametrisieren, ohne mit Hilfe des Graphischen Skript Editors die Regeln ändern zu müssen.

Damit ist es z.B. dem Administrator möglich, GSE-Regeln oder -Aktionen zu erstellen und den Swyx­Usern zur Verfügung zu stellen, ohne dass die SwyxUser selbst das Recht haben, den GSE nutzen zu können.

1.7 Run Action-Block

Dieser Block im GSE gestattet es, weitere GSE-Aktionen innerhalb eines GSE-Skripts aufzurufen und die nötigen Parameter zu setzen. Damit sind GSE-Erweiterungen in Form von vordefinierten GSE-Aktionen leicht möglich.

1.8 Start TTS-Block

Dieser Block ruft das neue Text-To-Speech-Modul auf. Er hat als Parameter ein Feld zur Eingabe von Text oder zur Eingabe einer Text-Datei, die dann Text enthält. Außerdem kann gewählt werden, welche Sprache (deutsch oder englisch) zur Sprachsynthese genutzt wird.

Der Text wird mit Hilfe des TTS-Modul in eine Wav-Datei gewandelt. Dabei kann ausgewählt werden, ob auf das Ende der Wandlung gewartet wird oder ob die Wandlung nur angestoßen wird.

1.9 Wait for TTS-Block

Dieser Block ergänzt den Start TTS Block und wird genutzt um auf das Ende einer TTS-Konvertierung zu waren, wenn nötig.

1.10 CRM/GSE-Verbesserungen

1. Alle Blöcke die bislang noch keinen „Disconnected-Ausgang“ hatten, werden um einen „Disconnected-Ausgang“ erweitert.

2. Der „Timeout-Ausgang“ wird beim ConnectTo-Block nur noch genutzen, wenn der Ruf wirklich zugestellt werden konnte, d.h. es hat für eine gewisse Zeit geklingelt und dann hat der Timeout zuschlagen, aber nicht mehr, falls der Ruf gar nicht zugestellt werden konnte, z.B. weil der User nicht angemeldet ist.
Wenn „Proceed with Destination Script“ aktiv ist, der Zielteilnehmer aber kein Script hat, weil er extern ist, wird der „Connected-Ausgang“ genutzt.
Es gibt einen neuen Ausgang: „Not delivered“, wenn der SwyxUser ausgelogged ist

1.11 Durchwahlfähigkeit innerhalb von GSE-Skripten

Im GSE ist es jetzt möglich, Nachwahlziffern zu empfange und zu verarbeiten. Nachwahlziffern sind gewählte Ziffern die über die eigentliche Durchwahl hinausgehen.

1.12 Kanal-Lizenzen für TTS

Es gibt eine neue Lizenz für das Text-To-Speech Modul. Dies ermöglicht dann die Nutzung eines neuen GSE-Blockes und die Ausgabe von Email bei der Fernabfrage.

Dabei werden einzelne TTS-Kanäle lizensiert, d.h. Es können nur so viele Instanzen der TTS gleichzeitig laufen, wie TTS_Kanäle lizensiert sind. Darüber hinausgehende Aufrufe des Start TTS-Blockes werden mit einem Fehler beendet. (Failure: TTS konnte nicht gestartet werden)

1.13 Durchwahlbereiche für SwyxUser

Bei der Eingabe der Durchwahlnummern für einen SwyxWare Users ist jetzt auch die Eingabe von Bereichen (ähnlich wie bei den Gateway Lines) möglich sein.

1.14 „Fremde“ Nummern für ausgehende Rufe in der SwyxWare Administration setzbar

Dieses Feature kann auch als MSN- oder Extension-Fake bezeichnet werden. Der Administrator kann für jeden User für jede Leitung neben den Rufnummern, die diesem Benutzer zugeordnet sind, eine weitere beliebige Rufnummer manuell eingeben. Diese wird dann bei Verwendung dieser Leitung als ausgehende Rufnummer verwendet. Der Benutzer kann im Falle der manuellen Eingabe durch den Administrator die Einstellung der ausgehenden Rufnummer nicht mehr verändern.


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