Anwenderinterview: economiesuisse

economiesuisse

"Beim Thema 'VoIP' sehen wir uns in einer Pionierrolle"

economiesuisse ist der größte Dachverband der Schweizer Wirtschaft. Zu den Mitgliedern zählen rund 100.000 Schweizer Unternehmen aus allen Branchen mit insgesamt zwei Millionen Arbeitsplätzen. In Sachen Kommunikation setzt der Interessenverband seit Kurzem auf Voice-over-IP (VoIP) mit SwyxWare – der modernen Telefonielösung von Swyx. Ein Gespräch des freien Journalisten Folker Lück mit Urs Geissbühler, CFO & Head Corporate Center bei economiesuisse.

Lück: Herr Geissbühler, Sie telefonieren mit Swyx Technologie. Was konkret umfasst die Lösung?

Geissbühler: Wir setzen Swyx für knapp 60 Mitarbeiter an unseren drei Verbandsstandorten in der Schweiz ein. Die drei verwendeten Swyx Server sind dabei mittels VPN-Verbindung vernetzt. Die Mitarbeiter telefonieren vielfach über Tisch- und Schnurlostelefone, aber auch über Headsets. Nahezu alle Mitarbeiter nutzen die komfortable Oberfläche von SwyxWare auf dem PC-Bildschirm. Diese ist sehr logisch aufgebaut und kann wirklich intuitiv genutzt werden. So lassen sich beispielsweise Rufumleitungen bequem einrichten und über den Präsenzstatus ist erkennbar, welcher Kollege gerade anwesend ist oder nicht. Wir können mit der Swyx Lösung außerdem sehr einfach Telefonkonferenzen einleiten und selbstverständlich ist jeder Teilnehmer auch direkt anwählbar.

Lück: Blicken wir etwas zurück: economiesuisse hat bereits vor dem Einsatz der Swyx Lösung die Voice-over-IP-Lösung eines anderen Anbieters verwendet. Warum erfolgte der vergleichsweise frühzeitige Umstieg auf VoIP-Technologie?

"Wir möchten das nutzen, was heutzutage technisch machbar ist"

Geissbühler: Wir sehen uns hier durchaus in einer Pionierrolle. Wir finden moderne Technik interessant und möchten gerne das nutzen, was heutzutage technisch machbar ist. Natürlich dürfen dabei nicht der Komfort und die Nutzerfreundlichkeit auf der Strecke bleiben.

Lück: Doch Sie waren mit der alten Telefonielösung nicht mehr vollends zufrieden?

Geissbühler: Leider trifft das zu. Die zuvor eingesetzte Kommunikationslösung hatte einerseits gewisse Handling-Mängel und unterstützte zudem nicht den von uns beschlossenen Umstieg auf Windows 7.

Lück: Waren Sie nicht enttäuscht, dass die zuvor eingesetzte Lösung für die Windows 7-Plattform nicht mehr weiterentwickelt wurde? Wäre das nicht ein Grund gewesen, wieder zu einer konventionellen Telefonielösung zurück zu wechseln?

Geissbühler: Sicherlich waren wir enttäuscht, dass die vorherige Lösung keine Windows 7-Unterstützung bot. Ein Wechsel zurück zu konventioneller Kommunikationstechnik stand deshalb durchaus zur Diskussion. Wir haben dann aber mit einem relativ großen Projekt-Team die auf dem Markt angebotenen Lösungen evaluiert. Hätte uns dabei eine konventionelle Lösung überzeugt, wäre diese angeschafft worden.

"Nach technischer und ökonomischer Prüfung fiel die Wahl auf Swyx"

Lück: Sie entschieden sich bekanntlich doch für eine neue UC-Lösung. Warum fiel die Wahl auf Swyx?

Geissbühler: Im Rahmen einer Evaluation wurde explizit darauf geachtet, alle aktuellen technischen Mo?glichkeiten zu beru?cksichtigen. So wurden Hersteller und Lieferanten aus den Bereichen konventionelle Telefonie, Hybrid-Lösungen sowie Voice-over-IP und Outsourcing zu einer Ausschreibung eingeladen. Nach der technischen, ökonomischen und schlussendlich auch Benutzer-Überpru?fung entschied sich die Gescha?ftsleitung für die Swyx Lösung.

Lück: Verlief der Umstieg von der alten auf die neue Lösung ohne Probleme?

Geissbühler: Das war sicherlich ein anspruchsvolles Projekt, aber der von uns beauftragte Swyx Partner hat wesentlich für einen reibungslosen Umstieg mitgeholfen. Damit es zu keinem Ausfall kommt, hatten wir uns ohnehin für einen vorübergehenden Parallelbetrieb der alten und der neuen Lösung entschieden. Ergänzend hat  unser Swyx Partner alle unsere Mitarbeiter vorab geschult, wodurch die entstehenden Fragen schnell beantwortet werden konnten.

Drei Standorte wurden vernetzt - mit dem Umstieg auf Swyx alle Ziele "voll erreicht"

Lück: Sind Sie mit dem Umstieg auf die Swyx Lösung insgesamt zufrieden? Haben sich Vorteile herausgestellt? Haben sich Einsparungen ergeben?

Geissbühler: Die Swyx Lösung ist bisher sehr zuverlässig, einfach zu bedienen und erfüllt alle unsere Komfortwünsche. Da wir auch schon zuvor sehr effizient gearbeitet haben, standen weitere Einsparungen gar nicht im Vordergrund. Dennoch ist es uns gelungen, mit der Swyx Lösung weitere Verbesserungen zu erzielen, denn durch die Vernetzung der drei economiesuisse-Standorte in der Schweiz können wir jetzt auch unsere Telefonkonferenzen als interne Gespräche führen. Alleine das bringt uns ganz sicher eine Kostenreduktion. Wir können sagen, dass wir mit dem Umstieg auf Swyx unsere Ziele voll erreicht haben.